• 19. November 2019
    10:00 - 18:00

Als Lehrende ist es meine Aufgabe, gute wissenschaftliche Praxis nachvollziehbar zu machen. Ebenso wichtig ist es, Studierende zu stärken, dass sie kritisch lesen, ihrem Denken trauen und ihrer Stimme Raum geben. Gelingt dies, formulieren Studierende selbst, statt sich mit „fremden Federn“ (Weber-Wulff) zu schmücken.

Unterstützen lässt sich dieses Ziel durch Schreibaufgaben, die Plagiieren erschweren. Dazu bietet die prozessorientierte Schreibdidaktik Erkenntnisse und Methoden. Im Workshop werden wir Nutzen und Grenzen von Software zur Plagiatserkennung zu diskutieren. Sie haben Gelegenheit, ihre Haltung zu Plagiaten zu reflektieren und eine eigene Aufgabenstellung für schriftliche Arbeiten zu optimieren.

Lernziele

Die Teilnehmenden sollen nach Abschluss des Seminars

  • ihre eigene Haltung zu studentischen Plagiaten reflektiert und diskutiert haben
  • Möglichkeiten und Grenzen von Plagiaterkennungssoftware benennen können
  • prozessorientierte Schreibmethoden für die eigene Lehrsituation auswählen können
  • Aufgabenstellungen aus ihrer Lehre optimieren können, damit sie zur Vermeidung studentischer Plagiate beitragen können

LEITUNG
Dzifa Vode, M.A.

FÜR WEN?
Lehrende der TH Nürnberg

ARBEITSEINHEITEN
Prüfen: 8 AE
Beraten und Begleiten: 4 AE

FORMAT?
Workshop

WANN?
Dienstag
19.11.2019
10:00 – 18:00 Uhr

WO? 
SC.111

E-MAIL
Dzifa.vode@th-nuernberg.de

 

Gute wissenschaftliche Praxis & Co.

Veranstaltungsort:  

Beschreibung:

Raum SC.111

Innere Cramer-Klett-Straße 4-8

90489 Nürnberg